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278 Prozent mehr Viren, 

278 Prozent mehr Viren 06.03.2006
News Archiv
13.07.2007
Trend Micro: Web-basierte Angriffe im Aufwind
21.05.2007
Gratis WLAN in der Stadt Biel
19.04.2007
9 von 10 Schweizer Firmen sind online
19.04.2007
Google macht PowerPoint Konkurrenz.
04.04.2007
Erfolgreiches Quartal für LeShop.ch
20.03.2007
Treue Online-Lebensmittelkäufer
20.02.2007
Verwirrung um Vererbbarkeit von Domain-Namen
01.02.2007
Schluss mit Googlebombs
01.09.2006
Vorsicht vor vermeintlichem Windows-Patch -Mail
07.04.2006
Briefmarken zum zu Hause drucken
28.03.2006
Viel Treue zur Internet-Agentur
15.03.2006
Google plant kostenpflichtigen Bücherdienst
06.03.2006
Fun-Freizeit im Web
06.03.2006
Virenattakte via Tsunami-Hilferuf
06.03.2006
278 Prozent mehr Viren
Panda Software berichtet, dass die Anzahl der neuen Viren im Vergleich mit dem dritten Quartal 2004 um satte 278 Prozent gestiegen sei.

Diese Explosion ergäbe sich aus einem Phänomen, das man in den letzten Monaten beobachten konnte, nämlich den Launch einer grossen Zahl Varianten eines bestimmten Wurms. Laut Panda Software ist die Zahl der Viren in den letzten Monaten kräftig gewachsen.

Panda Software berichtet, dass die Anzahl der neuen Viren im Vergleich mit dem dritten Quartal 2004 um satte 278 Prozent gestiegen sei. Diese Explosion ergäbe sich aus einem Phänomen, das man in den letzten Monaten beobachten konnte, nämlich den Launch einer grossen Zahl Varianten eines bestimmten Wurms. Am besten liesse sich dies am Beispiel Mytob aufzeigen. Mytob sei im Februar erstmals aufgetaucht, inzwischen gäbe es 74 verschiedene Varianten des Schädlings. Vom Wurm Bropia würden 36 Varianten herumgeistern, von Kelvir immerhin noch 25. Mit der Lancierung von so vielen verschiedenen Versionen würden die Virenautoren versuchen, die Update-Zyklen auszutricksen. Auch wenn der User alle 24 Stunden seine Virenschutzlösung aufdatiere, hätten die Wurm-Schreiber dazwischen jeweils genügend Zeit, um eine neue, noch unbekannte Variante loszulassen. Aus diesem Grund müssten Firmen reaktive und proaktive Sicherheitslösungen kombinieren, um so auch Codes zu blocken, die durch die Signaturdatei noch nicht als schädlich erkannt werden. (mw)

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